Überspringen zu Hauptinhalt

Umweltmedizinische Diagnostik

Das Trojanische Pferd der Moderne – Umweltgifte!

Umweltgifte sind allgegenwärtig und unvermeidbar, sichtbar wie unsichtbar, in Geruch und Geschmack oft nicht wahrnehmbar. Sie können deshalb ganz harmlos erscheinen. Bis sie in unseren Organismus gelangen. Dort verändern sie unsere genetische Programmierung

(Epigenetik) beeinflussen unsere Stoffwechselvorgänge.

(Epigenetik) beeinflussen unsere Stoffwechselvorgänge, behindern unsere Regulationsmechanismen und verursachen oftmals latent unterschwellige, dauerhafte Entzündungen („silent inflammation“). Alle Umweltgifte schädigen letztlich das Immunsystem. Hier liegt ein wesentlicher Schlüssel zu zahlreichen Krankheiten, insbesondere den chronischen und schweren Krankheiten. Deshalb brauchen wir in der modernen Medizin grundsätzlich eine präzise und zielorientierte Umweltmedizin.

Allgegenwärtige Umweltbelastungen

Jeder Mensch wird heutzutage mit zahllosen Alltagsgiften konfrontiert. In der Summe und über die Jahre steigt die Belastung. Je nach individueller Entgiftungsfähigkeit kommen Menschen sehr unterschiedlich damit zurecht. Bei den heutigen Krankheitsmustern spielen Umweltgifte oftmals eine zentrale Rolle. Eine Analyse der individuellen Belastung ist fast immer hilfreich, um eine der wesentlichen Krankheitsursachen zu verstehen. Eine Ursachenforschung ohne eine präzise Diagnostik der alltäglichen Umweltgifte ist heutzutage unvollständig. Die Umweltmedizin ist daher ein zentraler Baustein moderner Medizin.

Die häufigsten, wichtigsten und bedrohlichsten Schadstoffe der Menschheit werden von der US-Umweltschutzbehörde EPA in einer Rangliste bewertet.

 

Hauptbelastungen sind: 1. Arsen, 2. Blei, 3. Quecksilber, gefolgt von PVC (Polyvinylchlorid), und PCB (polychlorierte Biphenyle). An siebter Stelle steht mit Cadmium ein weiteres Metall Auf Platz 9 rangiert PAH (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) und an Position 13 das Insektenvernichtungsmittel DDT, das zwar in Europa verboten ist, aber im Rest der Welt jährlich in dreistelligen Millionen-Tonnen versprüht wird. Erst an 183. Stelle findet sich Aluminium, und auf dem 224. Platz ist das in den Medien oft erwähnte Nervengift Formaldehyd gelistet (Stand 2017).

Hier kann zunächst nur auf die wichtigsten Alltagsgifte eingegangen werden. Es ist wichtig zu wissen, dass auch andere Metalle wie Silber, Platin, Palladium, Gold (alles oft in Zahngold enthalten), Thallium, Nickel, Beryllium oder das radioaktive Uran eine bedeutende Rolle bei unzähligen Krankheiten spielen. Denn bei einer schon vorhandenen Quecksilber- oder Bleibelastung des Körpers, die fast jeder Mensch aufweist, verursachen beispielsweise zusätzliche Belastungen mit Silber, Gold, Palladium, Platin, Aluminium, Cadmium, Eisen, Kupfer, Titan oder Nickel eine vervielfachte toxische Belastung.

Deshalb zeigen sich in Studien negative gesundheitliche Wirkungen auch von kleinen Mengen an Aluminium (oft in Impfstoffen), Eisen, Kupfer, Uran, Nickel auf den Menschen. Uran, das durch Trinkwasser zunehmend aufgenommen wird, hat eine ähnliche Belastung wie Blei. Durch die bis heute anhaltende Ausbringung von Phosphatdüngern in der Landwirtschaft sind schon etwa ein Drittel der deutschen Trinkwasserquellen bedenklich uranhaltig.

85.000 synthetische Substanzen beherrschen den Alltag des modernen Menschen Umweltgifte in der modernen Medizin zu ignorieren ist Ignoranz.

Neben der kaum noch überschaubaren Vielzahl an alltäglichen und allgegenwärtigen Belastungen im Outdoor- wie im Indoor-Bereich gehören ebenso industriell gefertigte Lebensmittel dazu. Das ewige Schlaraffenland in unseren Einkaufszentren mit stets zur Verfügung stehenden, unbegrenzten Mengen an Obst, Gemüse, Salaten, Milchprodukten, Fleischmengen und Getreideprodukten wird ermöglicht mithilfe von mehreren tausend Chemikalien.

In einer Welt, in der stets steigende Mengen chemischer Substanzen den Alltag beherrschen und inzwischen alle Meere und Seen sowie ihre Bewohner mit

Mikroplastik, Schwermetallen und Pestiziden belastet sind, in einer Welt, in der der industrialisierten Massenproduktion von Nahrungsmitteln mit einer kaum überschaubaren Vielzahl synthetischer Chemikalien nahezu unbegrenzter Raum gewährt wird, dürfte jedermann klar sein, welche überragende Rolle heutzutage die Umweltmedizin spielt.

Eine der Folgen der Zunahme allgegenwärtiger Umweltgifte ist die erhebliche Zunahme der Multiplen Chemikalien-Sensibilität (MCS)

Die am häufigsten nachgewiesenen Umweltgifte:

  • Quecksilber
  • Blei
  • Arsen
  • Lösemittel verschiedenster Art
  • Zinn
  • Flammschutzmittel (polybromierte Biphenyle)
  • Polychlorierte Biphenyle
  • Pentachlorphenol
  • Pestizide, Insektizide, Fungizide, Herbizide in Lebensmitteln
  • Mikroplastik, Phtalate, Bisphenole
  • Antimon

Aluminium (heute noch in Medikamenten und Impfstoffen enthalten, Getränkedosen)

Die individuelle Entgiftungsfähigkeit können wir sehr genau prüfen.

Umweltmedizinische Diagnostik

  • Status der oft über Jahre allmählich gespeicherten Umweltgifte, die die natürliche Selbstregulation des Körpers blockieren und schädigen
  • Test auf Schwermetallbelastungen
  • Erweiterte Schadstoffdiagnostik auf weitere alltäglich vorkommende Umweltgifte (Mikroplastik, Innenraumbelastungen etc.)
  • Filtrat-Analyse, auch Eluat-Analyse genannt (nach Blut/Plasma-Wäsche), mittels der INUSpherese®
  • Gendiagnostik und Analyse
  • Test auf aerotoxisches Syndrom

Sollten Sie hierbei auffällige Laborwerte zeigen, zeigen wir Ihnen gerne, die aus unserer Sicht effizientesten Wege der Detox-Therapie auf.

An den Anfang scrollen